Apfel: (Quelle:
http://www.heilkraeuter.de/lexikon/ apfelbaum.htm)
Der Apfel ist wohl die wichtigste mitteleuropäische Frucht, obwohl er ursprünglich aus Asien stammte. Doch schon im Mittelalter wurde er in unserer Gegend heimisch. Durch den Apfel ist es möglich, Vitamine mit in die kalte Jahreszeit zu nehmen. Manche Sorten kann man bis in den Spätwinter hinein lagern. Heutzutage bekommt man die Äpfel in den Läden sogar ganzjährig frisch.
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Sojaprotein: (Quelle:
http://www.soja-portal.de/sojaproteine.html)
Die in Soja bzw. der Sojapflanze enthaltenen organischen Pflanzenproteine sind hochwertige “komplette” Proteine, welche alle acht Aminosäuren enthalten, die der Körper benötigt - was eine echte Seltenheit unter den Pflanzen ist.
Aufgrund seiner funktionalen Eigenschaften wird Sojaprotein / Sojaeiweiß heutzutage häufig Nahrungsmitteln beigefügt, ...
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Guaven: (Quelle:
http://www.fruitlife.de/inside.php?in= encyclopedia/goyave-de.htm)
Die Reife zeigt sich je nach Sorte an einem tiefgelben bzw. hellgrünen Farbumschlag. Die Schale ist deutlich weicher und läßt sich leicht eindrücken. Reife Guaven sind charakteristisch für ihren intensiven und blumigen Geruch.
Guaven liefern 144 kJ / 100 g (34 kcal / 100 g) Energie, vergleichbar mit Feigen oder Ananas.
- Wasser 83,5 %
- Kohglenhydrate 5,82 %
- Proteine 0.9 %
- Fette 0,5 %
- Rohfaser 5,2 %
Die Guave ist ein Spitzenreiter in Bezug auf Vitamin C: 273 mg / 100 g!!! Das 6-fache einer Orange.
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Zitronensäure: (Quelle:
http://www.chempage.de/lexi/lexizitronens.htm)

Reine wasserfreie Zitronensäure bildet rhombisch Kristalle., die leicht sauer schmecken. Die Zitronensäure besitzt drei Carboxylgruppen und gehört somit zu den Polycarbonsäuren. Mit Alkalimetallen wie Natrium u nd Kalium bildet sie ihre Salze, die Citrate aus.
In Wasser gibt Zitronensäure Protonen ab und dient somit als Säure (Protonendonator). Beim Lösen der Zitronensäure entstehen Ionen die den elektrischen Strom leiten können. Die Zitronensäure kann mit Alkoholen bei Anwesenheit eines Katalysators verestert werden. Diese Ester spielen eine Rolle bei der Kunstoffherstellung als Weichmacher.
Zitronensäure kann aus Zitrusfrüchten gewonnen werden. Dazu wird Zitronensaft mit konzentrierter Ammoniak-Lösung gemischt und filtriert. Das Filtrat wird durch eine Fällungsreaktion mit Calciumchlorid zu Calciumcitrat umgesetzt. Nach erneuter Filtration wird der Rückstand mit 25-iger Schwefelsäure versetzt und noch einmal filtriert. Im Filtrat befindet sich nun Zitronensäurelösung, im Rückstand bleibt Gips zurück. Durch Kristallisation kann man nun die reine Zitronensäure gewinnen.
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Orangen: (Quelle:
http://www.fruitlife.de/inside.php?in= encyclopedia/orange-de.htm)
Der Nährwert der Orange beträgt 179kJ/100g (42kcal/100g). Geschätzt wird die Zitrusfrucht vor allem auf Grund ihres Vitamin-C-Gehaltes (40-65mg/100g).
- Wasser 87,5 %
- Kohlenhydrate 8,3 %
- Proteine 1 %
- Fette 0,2 %
- Rohfaser 1,6 %
Orangen sind reich an Carotin und B-Vitaminen. Orangenschalen enthalten Pektine, Vitamin E und das in Venenmitteln und Virushemmern enthaltene Hesperidin. Da das Fruchtfleisch Bioflavonoide enthält, die das Vitamin C vor Oxidation schützt, ist es gesünder, die Orangen frisch und samt Fruchtfleisch zu verzehren. Orangen stärken die Abwehrkräfte und wirken gegen Frühjahrsmüdigkeit.
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Karotten: (Quelle:
http://www.tk-online.de/tk/obst-und-gemuese-a-z/ m/moehren/38216)
Die medizinischen Eigenschaften der Karotte, auch Mohrrübe oder Möhre genannt, waren schon den alten Griechen und Römern bekannt. Sie enthalten Provitamin A, Folsäure, Kalium, Eisen, Magnesium, Mangan, Kupfer, Schwefel und Pektin. Deshalb gehören sie mit zu den wertvollsten Gemüsearten.Karotten besitzen einen hohen Flüssigkeits- und Pflanzenfaseranteil, der verdauungsfördernd wirkt und bei Verstopfung Linderung bringt. Ihre wasserbindenden Eigenschaften machen sie zu einem guten Mittel gegen Durchfall. Rohe Karotten verhindern die Aktivität von Salmonellen und senken damit das Risiko, an einer Lebensmittelvergiftung zu erkranken. Karotten wirken gegen chronische Müdigkeit, Anämie, Immunschwäche, Magengeschwüre und Darmprobleme. Sie fördern außerdem bei stillenden Müttern die Milchbildung. Durch seine wichtigen Inhaltsstoffe ist Karottensaft besonders wertvoll für kleine Kinder. Karotten helfen, Lungenkrebs und anderen Krebsformen vorzubeugen, wirken der Fettablagerung in den Arterien entgegen, stärken das Immunsystem und verhindern auch eine Erhöhung des Cholesterinspiegels im Blut. Das Auftragen von Karottensaft auf die Haut lindert Ekzeme und Akne. Damit das Provitamin A der Karotte in Vitamin A umgewandelt werden kann, muss zur Karotte eine kleine Menge pflanzliches Fett, zum Beispiel aus Sonnenblumenöl oder Kürbiskernen gegessen werden.
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Beta-Carotin: (Quelle:
http://www.bfr.bund.de/cm/208/beta_carotin_in_ nahrungsergaenzungsmitteln.pdf)
Beta-Carotin kann im Körper in Vitamin A umgewandelt werden und wird aus diesem Grund auch Provitamin A genannt. In natürlicher Form ist Beta-Carotin in zahlreichen Gemüsen und Früchten enthalten, insbesondere in Karotten, Spinat, rotem Paprika sowie Aprikosen und Mangos. Als Farbstoff wird Beta-Carotin in einer Vielzahl von Lebensmitteln und Getränken verwendet. Darüber hinaus wird es Nahrungsergänzungsmitteln und auch normalen Lebensmitteln zugesetzt. ...
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Mehr Informationen bei den E i n z e l p o d u k t e n
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